7. Meine Marketing-Strategie (Stand- Oktober 2025)
Diese Strategie verfolgt den Aufbau semantischer Autorität durch eine eigene Sprache und Denkmodelle. Ziel ist es, langfristig die unverzichtbare Quelle in der digitalen Welt zu werden.
6. Das Selbst ist ein hemisphärischer Zustand
Der Selbstzustand im IFS ist eine rechtshemisphärische Aktivierung, die Weite, Verbindung und Präsenz im Hier und Jetzt ermöglicht. Diese neuropsychologische Verschiebung fördert Beziehung und Lernen.
5. Metaphern als Zugangsweg zum Unbewussten
Metaphern ermöglichen direkten Kontakt zum Unbewussten, da es auf Bilder und Symbole reagiert. Durch gezielte Aufmerksamkeit entsteht ein Dialog mit inneren Erlebnissen, der tiefere Erkenntnis fördert.
4. Das IFS-Modell als Metapher, nicht als Wirklichkeitsbeschreibung
Das IFS-Modell nutzt Metaphern, um das Unbewusste greifbar zu machen und innere Anteile zu verstehen. Es beschreibt keinen festen Innenraum, sondern einen dynamischen Prozess des Unbewussten.
3. Thomas Sowells "Constrained Vision" angewandt auf Lernen und Didaktik
Thomas Sowells Constrained Vision zeigt, dass Lernen klare Struktur und Führung benötigt, um kognitive Grenzen zu respektieren. Effektive Didaktik verbindet Freiheit mit gezielter Anleitung für nachhaltigen Lernerfolg.
2. Constrained vs. Unconstrained Vision – Was Thomas Sowell über Psychologie lehrt
Thomas Sowell unterscheidet zwei Sichtweisen auf die menschliche Natur: die begrenzte Constrained Vision und die unbegrenzte Unconstrained Vision. Diese Konzepte prägen psychologische Theorien und zeigen Wege für realistische Entwicklung.
1. Kant, Grundannahmen und Status - persönlich
Dieses Blogpost erweitert die Beziehungspsychologie um das Konzept der Wertschätzung als zentrales Grundmotiv neben Bindung. Es zeigt, wie Statusbedürfnisse Konflikte und Vertrauen in Beziehungen prägen.
5. Glossar- Neuropsychologie & Verkörperung
Dieser Glossar-Artikel erklärt zentrale Begriffe der Neuropsychologie und Verkörperung. Er fokussiert auf die rechte Hemisphäre, Körperintelligenz und den Felt Sense als Schlüsselkonzepte.
4. Stabilität und Wandel von Persönlichkeitsmerkmalen: Implikationen für Therapie und Beziehungen
Persönlichkeitsmerkmale bleiben über das Leben hinweg stabil, zeigen aber auch Veränderungen. Therapie kann diese Merkmale beeinflussen und hat wichtige Folgen für Beziehungen und Heilung.
3. Temperament als Wahrnehmungsfilter
Temperament wirkt als neurophysiologischer Filter, der bestimmt, welche Reize unser Nervensystem als wichtig bewertet. Big Five und Neurozeption prägen so unsere Wahrnehmung und Beziehungen.