2. Neurozeption und motivierte Wahrnehmung

Neurozeption beschreibt das unbewusste Scannen des Nervensystems, das entscheidet, ob wir uns sicher oder bedroht fĂŒhlen. Diese Prozesse formen unsere Wahrnehmung und beeinflussen Beziehungsdynamiken.

1. Wir sind im Kern motivierte Systeme

Das Unbewusste ist kein passiver Speicher, sondern ein aktives, zielorientiertes System, das unsere Wahrnehmung und Handlungen prÀgt. Es filtert die Welt nach persönlichen Zielen und beeinflusst so unser Erleben.

7. Die verborgene Logik unserer Schutzmauern: Was EFT von IFS lernen kann

EFT und IFS erklĂ€ren, dass Wut und Kritik keine Fehler sind, sondern Schutzmechanismen unserer inneren BeschĂŒtzer. Diese Erkenntnis hilft, Beziehungsmuster tiefer zu verstehen.

6. Nicht-heilungsorientierte Teilearbeit

Nicht-heilungsorientierte Teilearbeit erweitert das klassische IFS-Modell um dauerhafte Temperamentsunterschiede. Der Fokus liegt auf bewusster Regulation und Koexistenz statt auf Heilung.

5. Wie IFS und die Polyvagal-Theorie dasselbe Terrain kartieren

IFS und die Polyvagal-Theorie erklÀren, wie Schutzstrategien unser Nervensystem prÀgen und unser Verhalten steuern. Die Modelle verbinden psychologische Teile mit physiologischen ZustÀnden.

4. UnvertrÀglichkeit und das IFS-Modell

Disagreeableness beschreibt einen stabilen Persönlichkeitsfaktor, der das IFS-Modell herausfordert. Unterschiedliche VertrÀglichkeit beeinflusst Beziehungskonflikte und erfordert realistische Umgangsweisen.

3. Das Selbst im IFS und die Tendenz zu negativen Emotionen

Neurotizismus beschreibt eine stabile, temperamentbasierte emotionale ReaktivitÀt, die das IFS-Modell ergÀnzt. Nicht alle negativen Emotionen sind verletzte Anteile, sondern Ausdruck von Temperament.

2. IFS-Kritik – Das Selbst ist nicht unabhĂ€ngig von Temperament

Das IFS-Modell betrachtet das Selbst als unabhĂ€ngig, doch individuelle Temperamente prĂ€gen es maßgeblich. Heilung heißt, mit der eigenen Natur bewusst umzugehen, nicht sie zu verdrĂ€ngen.

1. Kritik am Heilungsparadigma von IFS

Der Artikel kritisiert das Heilungsparadigma von IFS und zeigt, dass Schmerz oft strukturell und relational bedingt ist. Ko-Regulation in Beziehungen ist entscheidend fĂŒr echtes VerstĂ€ndnis und Umgang.

5. Glossar Lernpsychologie

Dieses Glossar erklĂ€rt zentrale Begriffe der Lernpsychologie wie ArbeitsgedĂ€chtnis und Expertise. Es bietet Lehrenden und Lernenden fundiertes Wissen fĂŒr effektives Lernen.